Briefe
Ln die H e i m a t h.
1818 bis 1825.
Ach bin so glücklich diese Ergüsse aus des edlen Mannestiefstem Gemüthe hier mittheilen zu dürfen! Wie reich ent-faltet sich darin sein nach allen Richtungen hin fein ausge-bildeter Geist, sein Herz und wie klar spricht sich das Gefühlseines Glückes aus, welches er im Besitz einer edlen Gattinund hoffnungsvoller Kinder hienieden gefunden. Werden indiesen Briefen auch oftmals bekannte Gegenstände berührt, sowird Jedermann — besonders jeder Preuße — gern die Reisenverfolgen, welche der dahingeschiedene geliebte König mirseinem für alles Schöne und Große in Natur und Kunstempfänglichen Witzleben gemacht!
Man übersehe es bei dieser Mittheilung nicht, daß Witz-leben schreibt: „bemerke, daß ich weder Schriftsteller bin, noch
Talent dazu habe, daß ich die Eindrücke wiedergebe wie sie
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