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1 ).
An denselben.
23. Fl-br.
Berlin, den 1831.
5. März
Elv. Excellenz geneigtes Schreiben vom habe ichgestern erhalten und den Inhalt Sc. Majestät mitgetheilt.Wir waren sehr lange ohne directe Nachricht von der IhrenBefehlen untergebenen Armee und mußten uns mit den polnischenLügen behelfen, so daß Ihre Mittheilungen um so wichtigerund interessanter waren. Nach den von Warschau zugekom-menen Privatnachrichten kann ich noch hinzufügen, daß manden Verlust der Rebellen seit Eröffnung der Campagne auf30,000 Mann annimmt. Sie sind daher auf die Hälfte redu-cirt und es soll große Niedergeschlagenheit bei ihnen herrschen.Demohngeachtet waren uns Nachrichten zugekommen, daßeinzelne Stimmen von einem Durchschlagen nach Frankreichredeten, und da ein solcher Versuch in der Verzweiflung viel-leicht gemacht werden könnte, so haben Se. Majestät die inmeinem offiziellen Schreiben enthaltenen Maaßregeln befohlen.Feldmarschall Gncisenau ist gestern nach Posen abgegangenund wird sogleich ein Offizielles an Ew. Excellenz absenden,um sich mit Ihnen in Communication zu setzen.
Ueber die europäischen Angelegenheiten erlaube ich mirEw. Excellenz Folgendes gehorsamst mitzutheilen.
In England hat sich nichts geändert. Nachdem dieBelgier in ihrer Obstination beharren und gegen alle Proto-colle der Londoner Conferenz Protestiren, sollte zu coercitivenMaaßregeln geschritten werden. Hierbei hat sich das englische