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dem kleinen »»begüterten Adel »nd den Schülern der Fall,und wird dabei nur sehr vorsichtig geäußert. Der mehr wohl-habende Adel, der im Lande wohnt, ist fast durchaus ganzruhig; und der Bürger- und Bauerstand ganz der jetzigenLage der Dinge abhold und ohne den geringsten Hang zuirgend einer Umwälzung. Eben so bin ich sehr zufrieden mitmeiner Revüe des vormaligen lithauischen Corps gewesen.Der Geist der Soldaten ist vortrefflich so wie der der Chefs;unter den jungen Offizieren sind wohl hin und her einige, dienicht ganz fremd für ähnliche Ideen, wie sie ihre Landsleuteausgeführt, seyn mögen, allein die bekanntesten haben wir ge-sucht zu entfernen, und die andern sehen die Unmöglichkeit einauf die Soldaten zu wirken, da die alten Soldaten durchlangen Dienst an den russischen Dienst gewöhnt, die jungenaber seit den letzten vier Jahren aus den russischen Kronpro-vinzcn Jaroslaw, Moscau, Kaluga u. s. w. genommen sind.Ich vermuthe, daß Sie, bester General, schon die an die pol-nische Armee und das Land gerichteten Adressen haben wer-den, auf jeden Fall lege ich jedoch ein französisches Exemplardavon Hiebei, so wie die Uebersetzung des Armeebefehls, denich bei der Uebernahme des Commando's gegeben.
Da ich es für besser gehalten, den Grafen Pahlen durcheinen starken Marsch mit dem 6ten Corps zu concentriren, sowerden erst später dergleichen Bewegungen durch die ankom-menden Reserven statt finden, gleichzeitig mit der Bewegungder Hauptmacht in der centralen Richtung.
Mit Begierde sehe ich den Resultaten des WarschauerReichstags entgegen, der vorgestern angefangen haben muß.Allen Nachrichten nach ist der Geist in Warschau selbst undin den Provinzen jenseits der Weichsel, so wie in dem größten