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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
Entstehung
Seite
151
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Au deuselden.

BurgoS, den Februar 1830.

dreh,»eu Sie meinen herzlichsten Dank für Ihr gütigesSchreiben vorn H December und für alles das Gute undSchöne, welches es für mich enthält, und das bei meiner herz-lichen Hochachtung für Sie, bester General, doppelten Werthfür mich hat.

Der Allerhöchste hat die Zuversicht, mit der wir allefreudig in den gerechten Kampf für unsern geliebten Monar-chen gingen, über unsere Hoffnungen gesegnet, und SeineGnade hat mein persönliches Vertrauen zu meinen bravenWaffengefahrten, das so mancher blutige Kamps seit Jahrenfest begründet, belohnt.

Wenn irgend ein persönliches Verdienst in der pflicht-mäßigcn Erfüllung des erhabenen Willens meines geliebtenMonarchen, der mir so genau bekannt in der von Ihnen sogütig und ausgezeichnet erwähnten Disciplin war, so kannich dies nur dem Beispiel und den Lehren unsers unvergeß-lichen Alexanders und dessen treuen Dieners zumessen, der instrenger Pflichterfüllung unsrer Armee im vaterländischen Kriegein dieser Hinsicht besonders so ganz die vom Monarchen ge-wünschte Richtung gegeben. Unter dem eben so großmüthigenals festen Willen, den die Gnade des Allmächtigen unsermgroßen Reiche zum Leiter geschenkt, können die damals be-