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derselben beruhen, mag sich vor dem Geiste diesesneuen Babels beugen, wer dazu einen Beruf suhlt,ich aber versage den Dienst, und sehe mit gen Him-mel gehobenem Blicke, mit Abscheu ans dieses Unwe-sen herab.
Viele, welche die längst vermoderten Jahrhunderteder Finstcrniß und Barbarei wieder Heraufrufen, unddie mit einem höheren Entwickclungstricbe ins Lebengerufene Menschheit, wieder gerne thicrisch knechtenund beherrschen möchten, rufen aus, die Ccnsur vordem Drucke, ist das einzige Mittel, die Staaten zu ret-ten, eine einzige Schrift, welche ohne (Zensur in dieWelt geschickt würde, könnte ein unheilbares Weheerzeugen; ich aber antworte diesen Leuten: dagegenschützen,
Itens die neun voransgcgangenen Paragraphen^
2tens. In einem Staate, wo der König geliebtwird, wo die große Masse der biedern, gewerkthäti-gcn Unterthancn dankend erkennen, daß der Staatihrer Person, ihrem Vermögen, ihrem Gewerbfleißcden gesetzlichen Schutz angcdeihen läßt, da ist cs eineitles, aus der Luft gegriffenes Traumgebilde, daßeine oder auch tausend Schriften, solche verderblicheHelgen nach sich ziehen könnten, aber freilich kann