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Umgebungen getäuscht uud betrogen werden, , und. nursolch gottloses Verfahren, kann die Schuld trage»,wenn die königliche Gewalt als ein Ueberbleibsel Heid«nischer Barbarei, von dem Volke verwünscht wird.
Bei jedem Angriffe ans die Könige, blutet dasHerz des wahrhaftigen, einsichtsvolleren Menschen-freundes, weil er sich von der Uebcrzeugung durch-drungen fühlt, daß alle bestehenden Wehen, ihrenGrund in ganz andern Verhältnissen haben, daß we-sentlich, bei der heutigen Verbildung des Geschlechtes,die einzige Sicherheit für das Ganze, nur noch inden Thronen bestehet, daß daher jeder Angriff aufdie Throne und die lebenden Herrscher, gleichzeitig ei-nen Angriff auf die Gesammtmenschheit begründet,und es 'jeden Einzelnen im Volke anwicdern muß,dem Machtgcbot eines Herrschers unterworfen zu sein,der öffentlich, als jeder Religion, jeder Gerechtigkeitbaar und leer, verschrien werden darf, während Sienur zu oft bei der mangelnden Gelegenheit, sich von demGehalte ihrer Umgebungen zu überzeugen, durch irre-geleitetes Hochvertrauen, zu ihrem eigenen Verderben,wie zu dem des Ganzen beitragen werden. Da we-nigstens tausend gegen eins zu wetten ist, daß Königees mit der Menschheit halten, der Thron selbst aber.