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liche Verleumdung, gegen das ganze menschliche Ge-schlecht, weil, wenn diese Beschuldigung als Wahrheitbestehen könnte, in ihr der grausende Vorwurf läge,daß der Mensch, selbst wenn sein höchstes irdischesJnterresse, an Gerechtigkeit und Menschenliebe unauf-löslich gekettet, und er von allen kleinlichen Rücksich-ten entfesselt, zwischen Gott und der Menschheitstände, doch die Sucht zum Bösen, ihn als angebor-nes Laster zu seinem eigenen, und seiner Mit- wieNachwelt Verderben beherrschte.
Jede Gewalt, in deren Macht es liegt, über dasLoos von Millionen zu entscheiden, und Einzelne wieein Jnsect durch einen Fußtritt zu ^vernichtigen, istgeeignet, die ganze Menschheit mit Schauder zu er-füllen, wenn sie nicht gleichzeitig durch Weisheit,Gottesfurcht und Menschenliebe geleitet wird.
Das Wehe der Könige und der lebenden Mensch-heit beruhet darauf, daß die Ersteren von der Letzterengänzlich getrennt, und vielfach durch Menschen umge-ben sind, denen die Seligkeit, wie die Schrecken derReligion, wie wahrhafte Menschenliebe, gänzlichabgehen.
Die Könige sind wie alle Menschen, dem Jrrthumeunterworfen, sie können durch falsche Berichte ihrer