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rals der Hccre, des Aufsehers der Finanzen, und imGroßen alles dessen, was auf Staatsknnst Bezug hat.Sie haben gleich einer Gottheit (die sich dcö hohemGeistes bedient, um ihren Willen zn vollstrecken)scharfsichtige und fleißige Geister um sich, welche ihrePläne ausführen, und im Kleinen vollbringen, wassie im Großen ersonnen. Ihre Minister sind eigentlichnur Werkzeuge in den Händen eines klugen und ge-schickten Herrn.
Die Fürsten der andern Art, schlummern anöMangel an Fähigkeit oder anö natürlicher Faulheit,in thatcnloscr Gleichgiltigkeit; und so wie man ohn-mächtige Körper durch starke, geistige und balsamischeGerüche ins Leben ruft, so muß ein durch die Schwach-heit dcö Fürsten in Ohnmacht gesunkener Staat, durchdie Klugheit und Thätigkcit eines Ministers erhaltenwerden, der im Stande ist, die Mängel seines Herrnzn ersetzen; in diesem Falle ist der Fürst nur dasWerkzeug seines Ministers, und er dienet höchstensdazu, dem Volke ein Schattenbild der königlichen Ma-jestät vorzustcllcn, und seine Person ist dem Staateeben so unnütz, wie die dcö Ministers demselben noth-wcndig ist. — Bei den Fürsten der erstem Art, kanneine gute Wahl der Minister, die Arbeit erleichtern,ohne ans das Wohl des Volkes besondcrn Einfluß zn