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Kap. 5 (1837) Die Monarchie kommt von Gott wegen der Gerechtigkeit, auch ein Gegenstück zu des Abbé de Lamenais Worte eines Gläubigen
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die, von allen kümmerlich menschlichen Gebrechen frei,die vorkommcnden Fälle rücksichtslos auf persönlich ir-dische Verzweigung, mir in Beziehung ans die Wahr-heit entschiede.

In diesem ungezweifelt sehr bald tief erkanntenBedürfnisse, ist der wesentliche Grund der Monarchiezn suchen, wie in ihm der zweite liegt, daß^dem Mo-narchen untersagt war, eine eheliche Verbindung miteiner nicht Ebenbürtigen einzugehen, weil diese wiedereine materielle Berührung mit mehreren der Gesammt-heit und somit eine Befangenheit bei den Entscheidun-gen hätte zur Folge haben können.

Ich sehe gleichsam jene wüthcnden Demagogenmir mit Giftschaum im Munde entgegen kreischen:Was? Wie? auf jene tirannischen Zeiten des unge-zügelten asiatischen Despotismus will der Mann unszurückverweisen? Diesen Zustand will er uns als prei-send anempfehlen?

Ich antworte ihnen: bemüht euch nicht ihr herz-und geistlosen selbstsüchtigen Schwätzer, ich bin einMenschenfreund, ein Freund der Wahrheit und derFreiheit, wie es unter eurem Gelichter keiner giebt;ich hasse den Despotismus, wie die Sclavcrei, wie dieSünde, aber jene Grausamkeiten waren nicht die Re-sultate der Monarchie; sie waren Resultate des allgc-