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hat. Nun ist aber dieZahlder Salpetersäuresl 4Stickstoffund 40Sauerstoff S. 94.) — 64. Diese Zahl stimmt nicht mit 63.
Es sind 9 Loth zuviel. Diese können, wenn unser Gesetz richtigsepn soll, nicht Salpetersäure seyn. Was sind sie nun aber?
Dieß erfährt man auf folgende Weise. Man nimmt 303Loth einer Salpetersäure von 1,122 Eigenschwere, die nachobiger Tabelle (S. 10 3.) gerade 5 4 Loth trockner Salpetersäureenthalten, vermischt sie mit einer Ammoniak-Flüssigkeit diegerade 17 Loth Ammoniak enthält, und verfährt im Abdampfenund Krpstallisiren wie oben. Hier erhält man ebenfalls 80,also (17 und 54 und 9 — 80 ) einen Ueberschuß von 9 Loth.
Da nun in beyden Fällen der dritte Körper bloß das Wasser ist,welches mitwirkt, so können diese 9 Loth nur vom Wasser her-rühren, welches sich mit den Krystallen verbunden hat. Esist ihr Krystallwasser. Folglich bleibt die Zahl 64für die Salpetersäure, welche mit 17 Ammoniaksich zum salpctersauren Ammoniak verbinden.
Addirt man die Bestandtheile der Schwefelsäure (S. 45.)so erhält man die Zahl 40 als dasMischungsgewichtderwasser-freyen Schwefelsäure, woraus folgt, daß 40 Loth Schwefel-säure genau hinreichen müssen, um 17 Loth Ammoniak in schwe-felsaures Ammoniak zu verwandeln. Dieß ist auch wirklichder Fall. Denn mischt man
49 Loth Schwefelsäure von 1,850 Eigenschwere mit196 Loth Wasser und
17 Loth Ammoniak, gleichfalls in Wasser aufgelöst,so erhält man nach gehörigem Abdampfen und Trocknen desSalzes gerade 66 Loth schwefelsaures Ammoniak, diedemnach aus
40 Loth trockner Schwefelsäure,
9 Loth Wasser und ^
17 Loth Ammoniak
zusammengesetzt sind. Der Leserwirdsich hkebey erinnern, daß49 Loth Schwefelsäure von 1,850 Eigenschwere aus 40 LothSchwefelsäure und 9 Loth Wasser bestehen (S. 46.). Es er- >giebt sich also aus dem Verhalten der Schwefel-