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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
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Eine Luftsäule also, die 10495 mal 28,9S Zoll langwäre, wäre eben so schwer, als die (Quecksilbersäule, diesie zusammendrückt.

Dieses sind 304145 Rheinl. Zoll oder 25345 Rheinl. Fufs.

Diese ist also für Rheinl. Maafs die be-ständige Zahl für 0° R.

2 .

Abwiegungen bei 29 Rheinl. Zoll.

Wenn die (Quecksilberwaage bei 28,98 Rheinl. Zoll10495 mal leichter ist als die Luft, so mufs sie bei 29Rheinl. Zoll 10502 mal leichter sein als die Luft.

Nämlich: 2S,9S Zoll thun 10495, w T as thun 29 Zoll?

29 mal 10502 ist 304558 Rheinl. Zoll oder mit 12 di-vidirt giebt 25380 Rheinl. Fufs.

Für 29 Rheinl. Zoll ist also die beständige Zahl 25380Rheinl. Fufs., welches dasselbe ist.

Alles dieses beruht auf die Abwiegungen von B i o tund Arago, nachdem sie gefunden haben , dafs wenn die(Qnecksilberwaage auf 2S Paris. Zoll steht, und der Wärme-messer ist auf dem Gefrierpunkte, am Ufer der See, undunterm 45° der Breite, rlafs daun die Luft 10495 malleichter ist als (Quecksilber.

3.

Das Mariottische Gesetz.

Je stärker die Luft gedrückt Avird, desto dichter wirdsie. Wird sie mit einem Gewichte von 29 Zoll (Queck-silber zusammengedrückt, so ist sie 4 mal so dicht, undin einen 4 mal so kleinen Raum geprefst, als wenn sie miteinem Gewichte von 7^ Zoll zusammengedrückt würde.