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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
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Eine solche Messung ist , wenn sie einen ganzen Mo-nat dauert, bis auf 2 Fufs genau, auch wenn die Höhe5259 Fufs ist.

Auch hat der Wärmemesser der Luft heinen Ein-ilufs durch seinen verschiedenen Sland. Den 25> Oc-tober 1809 war der Wärmemesser im Mittel 12 Grad,und am 30. Octoher war er nur 6 Grad. Den 25. Octo-ber gab die Quechsilberwaage 5249 Fufs, und den 30.Octoher 5272,8 Fufs. Im ersten Falle betrug jeder der12 Grad 1193 Fufs, und im letzten Fall jeder der 6 Grad510 Fufs.

Dieses hat also lieinen Unterschied auf die Höhen-messung mit der Quechsilberwaage gehabt, wie vielescheinen geglaubt zu haben.

Folgende Tafel giebt den Unterschied der W 7 ärme derLuft für 5259 Fufs an.

Octob.

180».

Luft.

Luft.

Luft.

Unterschied.

Luft.

Unterschied»

6- «•

g. R-

g. 11.

1

14,8

5,8

9,0

für 1° R. = 584 Ffs.

4

12,4

1,9

10,5

501

7

14,9

3,0

11,9

442

8

14,7

2,6

12,1

434

17

16,0

7,9

8,1

648

18

15,6

7,9

7,7

683

20

13,0

6,5

6,5

S09

25

14,4

10,0

4,4

1193

30

10,9

0,6

10,3

510

31

10,6

1,4

9,2

571

2. W T ill man aber 10 bis 20 Stunden mit der Queclt-silberwaage messen, so setzt dieses eine grol'se Gleich-fürmigheit der Atmosphäre voraus.