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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
Entstehung
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XXIII
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21. Die beide Wärmemesser ..

25. Die Wii.nneme.sser von Fahrenheit • , , .

26. Die Wärmemesser von Beaumur . . , • >

27. Der hnnderttheilige Wärmemesser.

28. Der "Wärmemesser an der Quecksilberwaage und der

freie Wärmemesser.

29. Der Feuchtigkeitsmesser oder das Hygrometer von de

Luc und Saussure .

80. Preise der Werkzeuge ..... . .

31. Die Art zu beobachten .......

32. Die mittlere Wärme der Luft.

83. Die einzelne Quecksilberwaage.

8-1. Ueber die beste Zeit zu Beobachtungen mit der Queck-

silberwaage.

Zweiter Abschnitt,

Pariser Linien.

Messung mit der Quecksilberwaage vom Monte Gregorio beiTurin, vom Pic du Midi bei Clermont und vom Montblanc in Savoyenin pariser Linien.

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1. Die Quecksilberwaage.37

2. Gewicht der Luft.37

3. Ausdehnung der Luft und des Quelksilbers . . - . 38

4. Das Mario t te ’sche Gesetz ...... 39

5. Die Schichttafel ..40

6. Je höher man steigt, desto tiefer fällt das Quecksilber . 43

7. Zeichnung derselben.43

8. Zeichnung des Montblanc in pariser Fuss .... 41

9. Schichttabelle in pariser Linien.47

10. Zeichnung des Löwenbergs.49

11. Genauigkeit der Messung.31

12. Schichttabelle mit ein zehntel pariser Linien ... 52

13. Mau kann die Quecksilberwaage schon im Hause gebrauchen 54

14. Abkürzung beim Druck.57

15. Die Wärme des Quecksilbers.58

15 a. Die Schichttabelle.60

16. Die mittlere Wärme der Luft.61

17. Berichtigung wegen der Feuchtigkeit der Luft . . 61

18. Berichtigung der Schwere in Hinsicht der geogr. Breite 62

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