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Die Bücher von der Nachfolge Christi
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er, der nicht davon empfange ein wenig Wärme!Und du Herr, bist der Brunnqucll, der immer vollist und überfließct, das Feuer, das immerdar bren-net, und nimmer erlischt.

4. Ist mir nun nicht verliehen zu schöpfen aus derFülle des Quelles, noch daraus zu trinken zur völligenGnüge, so laß mich doch meinen Mund legen andas himmlische Nöhrlcin, damit ich nur möge dar-aus empfangen, ein kleines Tröpflcin zur Stillungmeines Durstes, daß ich nicht gar verschmachtc-Und wenn ich gleich noch nicht seyn kann ganzhimmlisch, und eitel Feuer, wie die Cherubimund Seraphim; so will ich mich doch befleißigender Andacht obzuliegen, und mein Herz vorzubcrci-ten, daß ich auch nur möge empfangen ein kleinFünklein des göttlichen Feuers, aus dem dcmüthigenGenüsse des lebendigmacheuden Sakramentes. Wasmir aber noch mangelt, das wollest du milde undgnädig für mich erstatten, o gütiger Jesu, heiligerErlöser, der du alle gcwürdiget hast zu dir zu ru-fen, da du sagst: Kommet her zu mir alle, die ihrmühselig und beladen scpd, ich will euch erquicken.

5. Ich arbeite zwar im Schweiß meines An-gesichts, werde gequäkt von Herzensangst, bin be-