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gen iiiii Andacht und Ehrftircht; ich begehre dicheinzuführcn in meine Wohnung, auf daß ich mitZachäo möge verdienen von dir gesegnet zu wer-den, und gezählct zu den Söhnen Abrahams. HMeine Seele begehret deinen Leib, mein Herz wün-schet mit dir vereiniget zu werden.
2. Gib dich mir hin, so ist cs genug: dennaußer dir gilt kein Trost. Ohne dich kann ich nichtscyn, und ohne deine Heimsuchung kann ich nichtleben. Darum muß ich oft zu dir nahen, unddich empfangen als ein Mittel meines Heils; da-mit ich nicht etwa unter Weges erliege aus Man-gel der himmlischen Speise. Denn also, barm-herzigster Jesu, hast du einst gesagt, als du lch-rctest die Völker und sie Heiletest von mancherleiGebrechen: Ich will sie nicht ungespeiset von mir, lassen: auf daß sie nicht verschmachten auf demWege.**) Thue auch also mit mir, Herr, der duzum Tröste der Gläubigen dich hast gegenwärtiggelassen in dem heiligsten Sakramente. Denn dubist der Seele eine liebliche Erquickung, und wer
Luc. lt>, s.«' ) Matth. 15, 32.