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ster Zuversicht wartest auf meine Zukunft undhimmlische Heimsuchung; auch geduldig tragest dei-ne Verbannung und Gcistesdürre, bis du wieder-mn von mir wirst heimgcfuchet und erlöset vonallen Bedrängnissen. Denn ich will machen, daßdu deiner Mühseligkeit vergissest, und innerlicheRuhe genießest. Ich will vor dir ausbreiten dieAuen der heiligen Schrift, auf daß du mit er-weitertem Herzen anfangest zu wandeln den Wegmeiner Gebote. Alsdann wirst du sagen: dieserZeit Leide» sind nicht werth der zukünftigen Herr-lichkeit, die in unS wird offenbaret werben. *)
52. Capitel.
Der Mensch soll sich nicht werth halten desTrostes, sondern vielmehr schuldig derStrafe.
Die Seele.
1. Herr, ich bin nicht werth deines Trostes,noch einiger geistlichen Heimsuchung; und darum
Rom. 8, 18.