XXIX
gegangen ist; denn das Evangelium kam nichtans Menschenhand." * * )
Der große Leibnitz druckt sich also darüber aus :„Die Nachfolge Christi ist eines der vor-trefflichsten Werke/ die jemals sind geschriebenworden. Wohl dem, der seinem Inhalte nach-lebt, und sich nicht damit begnügt, eS blos zubewundern."
Gottfried Arnold führt darüber eine Men-ge Lobreden und Zeugnisse berühmter Lehrer an ; J o-hann Arnd, Johann Olearius und Phi-lipp Jacob Spener, haben dieses Büchleinmehrmal herausgegeben, und allen Christen sehrempfohlen. Der letztere sagt davon: „Dies liebeBüchlein hat so viel Frucht in der Christenheithin und wieder geschaffet, als vielleicht jemals ir-gend ein anderes." ***)
Eben so rühmeil dasselbe v. Joachim Hilde-brand, Johann Heinrich Ursinus, I. H.Hotting er, G. Voet, Robert Barclay u.m.a.
Der fromme Gerhard Ter Steegen, derdasselbe auch herausgegeben, nennt es das allge-meine Handbuch der Christen. Derselbe führtauch die merkwürdigen Worte eines gottesfürch-tigen Mannes an, welcher Zusagen pflegte: wennsein Haus in Flammen stünde, so würde er zuerstdie heilige Schrift und dieses Büchlein ergreifen.
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