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gesichte und herrliche Dinge, wurde vom Schutzengel indie Luft gehoben, blieb stundenlang darin hangen u. s. w.Franc! scus de Paula*) sott Wohnen ohne Feuerdurch Berührung seiner Hände, sprang in einen Feuerofen,wahrscheinlich ohne Gott zu versuchen, hinein, zündete dieAmpeln mit den Fingern an u. s. w. Der FranciscancrDidacus**) gibt nach seinem Tode einen lieblichenGeruch von sich. Der Dominicaner Hyacinth***) liefauf dem Flusse mit trockenem Fuße umher. Romualdlebte in einer Einöde Syriens, zahlte seinen Vater unterseine Schüler, und als dieser in die Welt zurückkehrenwollte, warf er ihn ins Gefänguiß, ließ ihn krumm schlie-ßen und so entsetzlich peitschen, daß ihm die Lust zumWcltleben verging ****). Raymundus de P e n n a fe r-tess) verfertigte die Decrctalensammlung (aber kein Kir-chenrecht wie van Espen), stiftete einen Orden, führtedie J.'.zuisition in Aragonien ein und stieg bei verschlosse-nen Thüren ins Kloster. Franciscaj-j-) lebte im heili-gen unbefleckten Ehestande, als ob sie keinen Mann gehabthätte, ließ sich während des Gebetes von Teufeln zu Bo-den werfen und durchprügeln und heilte den Leibschadeneines Jünglings durch bloße Berührung. Isidor ss-j-j-), einspanischer Bauer, heilte einen vierjährigen Knaben von ei-
*) 1'. III. p. 177, 178, 188.
**) Kult»!. 1*. V. x. 1. p. 9.
***) Null-». 1'. V. p. 2. p. 65.
****) in vitA Aottlusllli e. 13.
^-) IV V. s,. 2. p. 365.
-^) V. p. 3. p. 312.
l'om. V. p. 4. p. 315.
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