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lüsn Olrristi sit vodrs Iroäie uck conigrohutionerir *).Die Heren wurden durch geistliches und weltliches Gerichtverdummt und von der Geistlichkeit auf lodernde Scheiter-haufen geführt und zu Asche verbrannt. Mause, Heuschre-cken und anderes Ungeziefer wurden von Geistlichen be-schworen und unter gewissen Formeln vorgeladen und inden Bann gethan. Alle diese höchst schädlichen Mißbräuchesummt einer Legion anderer sind von der Geistlichkeit inganz Europa begünstigt worden. Hätte wohl die Klerisei,als sie diese Abscheulichkeiten abstellte, auf die Frage desVolkes, warum habt ihr diese Dummheiten nicht schonlängst cingeschcn, und uns durch Jahrhunderte auf eine soschändliche und höchst verderbliche Folgen erzeugende Artgegängelt, wohl etwas anders antworten können, als:Wir haben es selbst nicht besser verstanden? Wir warenmit Vorurtheilcn behaftet, in gräßliche Unwissenheit ver-sunken, glaubten aber klug genug zu sein, noch Unwissen-dere zu belehren, haben euch aber ganz natürlich recht tiefin den Schlamm hineingeführt. Ja, wir müssen es selbstgestehen, es hat gottvergessene Menschen, nicht bloß un-ter der niedern Geistlichkeit, sondern auch unter Päpste»gegeben, die mit Wissen und Willen von eurer betrogenenEinfalt Gewinn zogen. Vorzüglich haben euch die Mönchs-rottcn betrogen, geblendet und getäuscht und die Religion
*) (verliert: vet »5 INni-Zl» niemsiiilic» s>. II. ili'srj. 6. c. 3. >>. 0.Schniidt'S Gesch. der Deutsch. 1. Thl. Müller, Gesch. der Schweizl. u. 2. Thl. Weber: llngrnnd des Hexen- und Gcspcnstcrglau-bcnS. Dillingen 178". Illliliotli. ecrles. 31. 30.
VIII. IHz 1771. x. 419.