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Die katholische Kirche Schlesiens : nebst einem Anh., enth. einige Wünsche eines vieljährigen Seelsorgers
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Die Liturgie der Kirche zu Mailand, wo AmbrosiuSgelebt hatte, der um die Liturgie und den Kirchengesang(csiitus Linl'iosinnus) so große Verdienste hat, der vonihm der ambrostanische heiße, suchten schon Gregor d.Gr. und dann Hadrian I. zu unterdrücken* *). Hierscheiterte zwar das Bestreben der römischen Bischöfe, in-dem die Mailänder, um ibre Liturgie zu behalten, zu Wun-der» ihre Zuflucht nahmen; doch mußte sich die mailändi-sche Liturgie, sowie die venetianische, zur Aufnahme mehrererrömischer Rituale bequemen. I» Frankreich wird die gal»licanische Liturgie schon unter Pipin verdrängt. DieMachthaber Frankreichs halten ja dem römischen Hofe somanches zu verdanken und suchten sich daher seinen Wün-schen zu fügen. Beweis dafür sind die karolinischen Bü-cher, die Briefe Paul's und Stephanus an Pipinund Walafried Strabo c. 25. Karl d. Gr. lernte787 zu Rom die kirchliche Einrichtung kennen, erhielt vonHadrian ein römischesAntiphonarium und ein 8-icwamen-tgriuin 6reAarisnum, und befahl, den röm. Ritus über-all zu beobachten **). Obgleich bereits die Völkerwande-rung die röm. Sprache in den ehemaligen römischen Pro-

bestätigte den von Rimencs cingcführten mozarab. Ritus. to.?>nü Iiist. clii'onot. do Isntics. Itisp. o. 8.

*) edeonieon illurkUmI Vnti^. Itijl. Rom IV. p.

834. — 8igonius >1« reg»o itslico Idr. IX.

H»<1l>i», e^>, 82 cocl. (i-nnt - Ooostitot. de emen<I»t. Iidi-oiuin6t okstciorum eeeles 205. Hnliiü. Rom I. C.^^itulkN- I. 6 739.

0. 78. tt). 289. I. 6 605. o. 2. tti. ^>. 421. (H^iteilut'

1. 5. e. 37t.IVIoimclms liiiiAoIismenri» i» vit. tisroli N.

et. Scstvöekh ITbl. 20. S- 155. 2i>too,>>1u I. c. I'om I. p. 46.