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§. Z-
Der D i ö ce sa n - K lc r u s.
Richte» wir unser» Blick auf den Diöcesan-Klerus,so finden wir allerdings eine Menge von Seelsorger», diedurchdrungen sind vom göttlichen Sinne, begeistert für ih-ren heiligen Beruf, ihre Pflichten in ihrem ganzen Um-fange erfüllend, für die Verbreitung des Reichs unserSHerrn Jesus Christus unermüdet wirkend, auf der Kanzelkraftvolle Prediger, am Altäre ihrer Gemeinde voll Würdeund Salbung, im Beichtstühle die liebevollsten Rathgcbcrdes Gewissens, am Krankenbette Tröster, am Grabe En-gel des Friedens, in den Schulen Väter, die den Kinderndie zarte Milch des Evangeliums reichen; Männer, diejede sich darbietcnde Gelegenheit ergreifen, um die Mensch»heit durch Religiosität der Gottheit zu weihen, die in ihrenKirchen für Ordnung und Reinlichkeit sorgen, im Gottes-dienst durch Simplicität und Verständlichkeit Erbauung be-wirken, die zu Hause sich den Wissenschaften und ihrem Be-rufe widmen, und zugleich mit diesen Eigenschaften die höchsteReinheit der Sitten und alle Tugenden verbinden, die denSeelsorger zum würdigen Gesandten der Gottheit machen.Ferne sei es, solchen Männern mit diesen Blättern zu nahezu treten, aber die große Menge der übrigen, die nichtssind als Caricaturen ihres Berufes, fordert, daß wir sieder Mitwelt aufführcn. Wie groß ist nicht die Summe
Stelle des verstorbenen Küchenbestellcrö, aber zugleich mit zum Leh-rer vom Bischof berufen worden sei. Hat der Staat nicht ebenfalls«in einwirkcndcS Recht bei Anstellungen an seder Erziehungsanstalt? —