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gestellt/ die theologischen Facultäten von den Universitätim,wo allein acht wissenschaftliches Leben gedeiht, Sclbstthä-tigkeit, Selbstvertrauen, Muth, aufgemunterter Eifer imJünglinge geweckt wird, und allein Großes und Herrlichessich entfaltet hat und entfaltet, zu trennen, und in bi-schöfliche Lyecen zu verwandeln.
Möge der Geist Gottes alle Männer, die auf die Er-ziehung des katholischen Klerus Einfluß haben, leiten, da-mit dieses verhindert werde! Möge Preußens erhabenerMonarch, der mit Kraft und Weisheit das Wohl desStaats und der Kirche befördert, auch die Bildung katho-lischer Geistlicher seiner väterlichen Beachtung würdigen!Denn auch der Staat hat das höchste Interesse, zu wa-chen über die Auswahl und Aufnahme zum geistlichenStande, dem die Cultur der Untcrthancn in Rücksicht aufreligiöse und sittliche Bildung anvertraut ist — und diesum so mehr, je weniger die Kirchenvorsteher thun. Einevöllige Umwandlung des Priesterhauses thnt Nolh. ZuVorstehern des Priesterhauses müssen Männer gemacht wer-den, die Wissenschaft und Tugend im höchsten Grade ver-binden, damit sie ihren Zöglingen Hochachtung abgewin-ncn, und sie durch Wort und Beispiel zu einem rngend-haften thätigen Leben anspornen. Menschenkenntniß undLebenserfahrung müssen sie im vollen Maße besitzen, umdie Herzen junger Männer durchschauen und leiten, dieHeuchler enthüllen, und in den Besseren die Keime wahrerReligiosität und Tugend pflegen und »ähren zu können.Sie müssen den Ernst des Vorstcheramtcs und des Gefühlsder persönlichen Würde mit dem freien Ton der Gesellig-
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