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Verstellung und den um sich geworfenen Heiligenschein esdahin bringen, daß sie als die besten Sprößlinge des klc-ricalischen Lebens angesehen werden. Die Einrichtung die-ses Instituts mebr ins Einzelne zu verfolge», halte ichnach dem Gesagten für überflüssig. — Daher darf mansich nicht wundern, daß geistvolle, gebildete Jünglinge dasAlumnat als den drückendste^ Bildnngsvrt scheuen. Da-her darf man sich nicht wundern, daß in der ganzen Diö-ces über den schlechten Anstand dieses Alumnats nur EineStimme herrscht. Die Zeit des Aufenthalts dauert einhalbes, drei Viertel- oder ein ganzes Jahr. Dann wirdder Jüngling an Geist und Herz, wenn nicht verschlim-mert, so doch gewiß nicht vervollkommnet, in die Seel-sorge geschickt, um der Menschheit Freund, Lehrer, Rathund Tröster zu sein, und hat die ganze Aeit seines Lebenskeine Prüfung zu bestehen, außer einer äußerst erbärmli-chen ans der oben genannten IReoloAia movalis, wenner eine Pfründe erhalt. Und doch führt die oberste Leitungdieses Instituts der Bischof und sein Dom-Capitel. —Der Spott, der in den letzten Decennien des vorigen Jahr-hunderts von so manchem Schriftsteller über die Bildungund das Leben der Kleriker ansgegossen worden ist, hatnichts gefruchtet. Bis heut ist noch nicht die geringsteRegung entstanden, dem Verderbniß, welches von dortüber die Diöces ansgeht, abzuhelfen. — Trotz diesemUnwesen haben dennoch in der neusten Zeit Finsterlinge,die für Roms Interesse wirken, und den Klerus in Dumm-heit und Vigottismus, das Volk aber im tiefsten Aber-glauben erhalten wollen, die höchst verderbliche Idee ans-