cil wünschest/ oder wenigstens zu wünschen dich stellest,magst du es versammeln, aber, wie es bisher geschehenist, laß nur diejenigen zu, von denen du aufs gewissesteüberzeugt bist, daß sie in deine Meinung einstimmen wer-den, welche aber nur im geringsten verdächtig sind, diemußt du völlig ausschließen, und so weit als möglich ent-fernt halten*)."
Damit aber kund werde, wie sehr die Verhältnisse derkatholischen Kirche einer kräftigen Vorsorge bedürfen, undin wie hohem Grade es schmerzlich ist, daß die günstigenUmstände sogar nicht für die Verbesserung derselben benutztworden sind, ist es uöthig, daß Sachkundige auftretcn,welche den inner» Zustand der Kirche, im Einzelnen, nachgenauer Erforschung der Thatsachen schildern. Um nunzu diesem verdienstlichen Werke aucb mein Scherstein bei-zutragen, will ich die Breslauer Diöces zum Gegenstandmeiner Darstellung machen, und der Wahrheit gemäß zuzeigen suchen, wie es dort mit der Bildung junger Seel-sorger, mit dem religiös-sittlich-wissenschaftlichen Lebe»des Klerus, mit dem moralisch-religiösen Untern ^ c desVolkes und den Gottesverehrungen beschaffen Dienächste Veranlassung zu dieser Schrift gaben mir die chi
*) Vill. Oonsil. cjuoi'uililsiii . Hoiionlee eengrsgato-
ruin, c^ul>a cie rstione stebilienäae romenee ecelesiae 1»Iio III.
III. ästuni est. Kononicie 20. Ocldi'. 1553 in den beseieulus ILIUINex^etenäeruin et kugienclaruiil siroet »6 Ortlniino Oi'Llio, kresb^-tero Osventrlensi eilitus est 6olon. s. >1. 1535 .... o^ers et stu-äio Dcluarcll Uroevn, I.oiit. 1690. I. II. 644-—650. Ein Blich,
welches viel zu wenig beachtet wird. et. Oup ä'oeil sur 1» siwiationkwtuells et les vreis urteiets »le NLglise eiltlcoligue. ksris 1825.