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es wichtiger zu wissen: ob die Verglasung Plan, oder Zu-fall gewesen? ob man, schon beim Bau, die grosse Festig-keit der Mauern im Auge hatte und einen besonder» Schwagegen zerstörende atmosphärische Einwirkungen? oder obdie, ursprünglich aus einem Gemenge von Steinen und vonHolz erbauten Werke zufällig, etwa bei feindlichen Angrif-fen in Brand geriethen * ? u. s. w.
Eine Zeit lang blieb man geneigt, in den verglastenMauern die Spuren von Natur-Feuern zu ahnen, man wolltein ihnen Ueberbleibscl vorzeitiger Vulkane erkennen; solcheM einungen bedürfen heutigen Tages keiner Widerlegung **.
Gegen die Annahme: die Forts seyen blosse Lärm- oderWach-Thiinne gewesen, streitet die Lage mancher derselben;in den Kyles of Butc findet man ein besonders ausgezeichnetverglastes Fort, nach allen Seiten von hohen Bergen umge-ben u. s. w. Auch sind andere Umstände mit solcher Mei-nung im Allgemeinen unverträglich : weshalb sollte man dieStellen, wenn sie bloss zu telegraphischen Mittheilungen ir-gend einer Art dienten, so sorgsam befestigt haben ? warumwerden da, wo, örtlicher Verhältnisse wegen, besondereSicherheit notlm endig schien , mehrere Mauern gefunden ?Ferner ist der eingeschlossene Raum in häufigen Fällen zugross tu. a. 140 Yards Länge auf 40 Yards Breite u. s. w.)als dass man jener Meinung beipflichten könnte ; die Stärkeder Mauern wird oft zu beträchtlich gefunden, 12 F. unddarüber u. s. w. •— Und hätten die Festen zu Sammel-Pläz-zen für die verschiedenen Clans des Schottischen Hochlan-des gedient, so begreift man nicht, warum die Feuer-Spuren,wie wir solche schildern werden, meist nur an den Aussen-seiten der Mauern zu treffen sind u. s. w.
Ä ' Sind in einer der zahllosen , nach Aufhebung des Faustrechtes zer-störten Ritter-Festen Deutschlands Erscheinungen aufgefunden, denenvergleichbar, von welchen die Rede seyn soll?vw Wii.t.iams, ein Englischer Bergwerks-Ingenieur, der sich wesentlicheVerdienste um die Sache erworben , schrieb schon 1777 in einemFlugblatte gegen jene abentheuerliche Hypothese.