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2 (1832)
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ten und mechanische Theilbackeit angeht, den regelrechtenOlivin-Gebilden zunächst stehen *. Die Krystalle sind meistdunkel-eisengi'au und metallisch glänzend ** 5 allein sie zei-gen sieh auch wenig gefärbt und enthalten sodann, ohnedass die geregelten Formen Aenderungen erlitten, eine be-trächtliche Menge Kalk-Silikat (Mitscherlich).

Berthier hat, durch Zusaminenschmelzen von kohlen*

!! Man vergleiche die interessanten Resultate welche sich aus Walch-ner’s chemischer Untersuchung mehrerer Eisenschlacken ergaben,und aus der Analyse von Schlacken, die beim Kupferkies-Schmelzengefallen waren. (Schweigger’s Jahrb. d. Chom. B. IX, S. 77 ff.)— So weit wir Gelegenheit fanden , Vergleichungen anzustellen,kommen die künstlichen Olivin - Krystalle zunächst mit jenen Abän-derungen regelrechter Formen des Minerals überein, die in den ba-saltischen Konglomeraten des Druat'Uhalcs auf dem Ilabichtsivaldegefunden werden. (Hauy’s Peridot contimt , die gerade rektangu-läre Säule, entrandet und zweifach entscitet zur Schärfung über IM.)

** Von besonderer Schönheit und Grösse , obwohl nur selten ringsumausgebildet, sind die krystallisirtcn Olivin-artigen Schlacken, welcheman auf der Schmelze im Val di Iirossu in Piemont erzeugt. Dergefälligen Mittheilung eines ehemaligen werthen Zuhörers, des K.Sardinischen Bergwerks-Ingenieurs llrn. Motta, verdanke ich solcheKrystalle von vier Par. Linien Länge. Die Eisen-Schmelz-Prozcssewerden in Oefen vorgenommen, welche jenem Tliale eigentluimlieh scynsollen. Eisenglimmer, von Eisenspath, Eisenkies und wenigem Quarzbegleitet, ist das Erz welches auf Lagern im Glimmerschiefer vor-konnnt. Zum Behuf der Schmelzung bereitet man zwei Erz-Ge-menge, von denen das eine mehr Eisenkies enthält, das anderemehr Eisenspath. — Durch Hrn. Direktor Sefström in Fahlun er-hielt ich sehr ausgezeie|inete, und nach allen Seiten vollkommenausgebildete, Olivin-Krystalle, auf Schlacken sizzend, welche dieSchwedische Pudlings - Frisch-Arbeit geliefert. — Wenn scheinbarstärkere Feuer-Einwirkung auf Olivin, in basaltischen Strömen ent-halten, statt gefunden, so wird er braun, auch grau und matt; La-vemnasse dringt zwischen den Körnern ein und löst sie auf. L.v. Buch sah solche Thatsachcn an den basaltischen Strömen desEilandes Lairserote und an jenen von Fuen-Caliente auf Palma. —Nach Shefard haben auch die kugelichen Olivin-Theilchcn , im Ge-menge der Virginischen Aerolithe vorherrschend, eine graue Farbeund stellenweise sind sie blau angclaufen, nur selten werden die-selben olivengrün gefunden.