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2 (1832)
Entstehung
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4er Granite eidblgt seyen. Wichtig fiir unsere Absicht ist,Art und Weise darzustellen, in welcher das Eintreiben desGranites bewirkt worden seyn dürfte, und in solcher undanderer Beziehung müssen die Beobachtungen, welche J. Hallan den granitischen Massen gemacht, die von Loch Ken biszum Palnure - Thale reichen, als höchst belehrend und ent-scheidend gelten; bei der grossen Mannichfaltigkeit von Er-scheinungen hat ein so schönes Ineinandergreifen Statt, dasseine gemeinsame Ursache nothwendig erkannt werden muss *.Auf der ganzen erwähnten Strecke, wo die Verbindung derGranite mit den Schiefern wahrnehmbar, sieht man Gängeund Adern jenes Gesteines, wechselnd in der Mächtigkeitvon 50 Yards, bis zur Breite eines Zolles, in die Schiefer-Massen nach allen Richtungen eindringen, unter jedem denk-baren Winkel mit ihnen zusammentreffend. Hier weisen alleVerhältnisse darauf hin, dass der Granit jener Gänge undAdern, und folglich auch der der grossen Masse seihst vonwelcher diese ausgehen, im weichen oder flüssigen Zustandean seine jezzige Stelle gekommen; der Zusammenhang dergranitischen Gänge mit dem Granit - Ganzen der Tiefe, ist,sähe man jene nicht von diesem sich losziehen, auch darinerkennbar, dass beide, ihrer Zusammensezzung nach, in Hin-sicht der Natur und des gegenseitigen Verhältnisses ihrer Ge-meno'theile, sich durchaus identisch zeiffen. Dass das Schiefer-Gebilde vom Granit unterteuft werde, ist durch für solchen Be-huf unternommene Spreng-Arbeiten dargethan worden. Be-sonders deutlich sind die in der Stewartry of Kirhtdbright ander unter dem Namen Siyht Knoll und Jlotj Knoll bekanntenStelle vorhandenen Thatsachen , und mehr noch die an dem

* Transact. of the H. Soc. of Edinburgh. Vol. VII, p. 79 etc.Bereits 1790 hatte J. Hai.L der Edinburgher Sozietät seine früherenBeobachtungen vorgetragen ; eine, nach mehreren Jahren wieder-holt angestellte , Untersuchung gewährte die vollkommene Bestäti-gung derselben und liess solche zugleich auf sehr erwünschte Artnoch weiter ausdelmen.