hern Graden sind die in der vulkanischen Masse eingewik-kelten Glimmerschiefer-Bruchstücke umgewandelt *.
Irland. — Der Glimmerschiefer, unter den Primitiv-Gesteinen des nördlichen Irlands das am meisten ausgebrei-tete , lässt in der Bleigrube von Kildrein in der GrafschaftDungal (Donegal ), da wo er dem ihn durchbrechenden Trapp-Gange zunächst sich anschliesst, eine eigenthümliche Auf-lockerung des Gefiiges wahrnehmen; stellenweise ist er ganzstaubartig geworden **.
Schottland. — Auf der INordwest - Küste von Arran,unfern des Pachthofes Tundergay , umschliessen die basalti-schen, den Glimmerschiefer durchsezzenden, Gebilde Frag-mente jenes Gesteines ; sie sind dem einhiillenden Teige festverschmolzen, zeigen jedoch keine beträchtlichen Aenderun-
Gnciss.
Vivarais. — Ein schönes Beispiel vom ändernden Ein-flüsse basaltischer Gebilde auf Gneiss, gewährt vor allendie, unsern Lesern schon bekannte, Lava von Thueyts f.Mächtige Reihen basaltischer Prismen, überlagert von ihrenKonglomeraten, ruhen auf Gneiss und zwischen dem unternEnde der senkrechten Basalt-Säulen und dem Gneisse findetsich ein Wellen-förmiger Streifen schwarzen Pechsteines.(Fig. 5 auf Taf. XVI.) In der Geule d'Enfer an der Ar-decke - Brücke hat der Pechstein einen Fuss Stärke. Seine
* Poulett Scrope, central France; p. 85. Bouillet, Ann. de l’Au-vergne. Vol. I, p. 449.
** Berger, Transact. of tlie geol. soc. Vol. III, p. 230.
Boue , nach den Beobachtungen Jahiesons (Essai geol. sur l’E-cosse p. 286.)
t Wir batten Gelegenheit ihrer zu gedenken, als von den gegenseiti-gen Alters-Verhältnissen der Basalte und der Thäler die Hede war.(Seite 92 dieser Abtheil,)