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in ilie Klüfte hinein gezogen hat. Mit Glimmerschiefer-Bröt-hen noch verbunden ist der Quarz überschlackt, was aus-serdem bei abgesonderten Stücken nicht der Fall. Endlichkommen massig grosse Fragmente von Glimmerschiefer vor,einzeln und zu mehreren, von Schlacken völlig eingeschlos-sen und das Enthaltene dem Enthaltenden fest verbunden,so dass Kugeln-ähnliehe Massen entstehen, deren Form ver-leiten könnte, sie für Geschiebe zu halten. Manche Glim-merschiefer- und Quarz-Bruchstücke endlich haben einenglasigen, gelb oder grün gefärbten Ueberzng.
liaudenberg in Mähren. — Dieser ansehnlichste unterden dortländischen Basalt-Bergen, steigt im S.O. vom Dorfegleichen Namens, aus Glimmer - und Thonschiefer zu einerMeeres - Höhe von 2250 Fuss empor. Seine blasigen undschlackigen Massen enthalten scharfkantige Glimmerschiefer-Stücke, tlieils frisch und unversehrt, theils mit nicht zuverkennenden Feuerspuren, gebrannt, oder auf andere Weiseumgewandelt, und mit ihrer basaltischen Hülle innigst ver-wachsen *.
Auvergne. — Im N.O. von Pontgiband , nicht weit vonder Sioule. hat, durch mächtige Basalt - Ablagerungen hin-durch, und aus dem Gebiete des Glimmerschiefers hervorge-treten , eine neuere basaltische Eruption den Vulken vonChalusset erzeugt. Scldacken-Klippen, höchst auffallend ge-staltet , sieht man schon bei der Grotte von Pr anal. Sieumragen die Ausbruch-Stelle des basaltischen Stromes. DerGlimmerschiefer zeigt, da wo er unmittelbar vom feuerigenErgüsse bedeckt wird, beträchtliche Aenderungen bis zueiner Tiefe von mehreren Zollen; er hat seinen Zusammen-hang eingebiisst, ist roth gefärbt u. s. av. , und in noch hö-
"Die wenigen Nachrichten über diesen interessanten Berg verdankenwir Andre (Hesperus ; XXVII. B., Beil. Nr. 27, S. 202) und Hein-rich (a. a. 0.; XXIX. B., Beil. Nr. 14, S. 105.)