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endlich zur wahren Schlacke, über deren Natur kein Zwei-fel seyn kann, da sie zahlreiche Olivin - Theile einschliesst;man vermisst die bezeichnende Beimengung in keinem dervor uns liegenden Handstücke. Der Berg geht oben in einekleine Ebene aus 5 hier wird der vermeintliche Krater, eineKessel-förmige Vertiefung, getroffen. An der Ostseite desKammerbühls hat man, zum Behuf des Wegebaues, eineStrecke entblösst. „I 11 der senkrechten Wand zeigten sich eine„grosse, nicht zu zählende Menge Erd - Schichten von sehr„verschiedener Stärke, unter einem Winkel von 5 bis 7„Grad abfallend, welche aus verschiedenartigen, meist offen-„bar durch Feuer gebildeten Schlacken bestehen, zwischen„denen sich wieder Schichten anderer Art befinden, die un-zweifelhaft durch Wasser entstanden und im Wasser nie-„dergeschlagen sind.“ — Dass die ganze schlackige undbasaltische Masse des Kammerberges aus der Tiefe emporge-trieben worden, beweisen auf sehr unzweideutige Art dievielen in den Schlacken eingehüllten Glimmerschiefer-Stückedie, ohne alle Abrundung, jeden Gedanken, dass sie aus derFerne herbeigeführt und gerieben worden, ausschliessen.Zwei Erscheinungen verdienen an diesen Einschlüssen be-sonders beachtet zu werden. Es zeigen sich nämlich manchejener Gestein-Trümmer an Farbe und Form völlig unverän-dert," ganz so, wie man die Felsart ausserdem zu sehen ge-wohnt ist. Mitunter sind sie von leichtflüssiger Schlackeumgeben, so frisch, als wäre dieselbe eben erst erkaltet.Andere Glimmerschiefer-Fragmente dagegen büssten ihrenursprünglichen Zustand mehr und weniger ein. Sie erschei-nen geröthet *, zerreiblich, selbst zur zarten, fett anzufiih-lenden Thonmasse verwandelt. Der Quarz blieb, bei seinerschwer bezwingliehen Natur, mehr unverändert, nur ober-flächlich sieht man ihn meist roth, welche Farbe sich auch
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"Glimmerschiefer, der künstlichen Glüht eines Porzellan-Ofens aus-g'csezt, wurde auf dieselbe Weise gefärbt.