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kenntlich geworden und die Feldspath-Krystallc werden häufigvon zarten schwarz gefärbten Rissen durchzogen. Dabeifindet man die Granit-Fragmente durchdrungen von basalti-scher Masse , so dass jeder Zweifel über die Art der Um-wand elung schwinden muss. Auf der nämlichen Thalseite,unterhalb des Goatfield- Berges, enthält der basaltische Gang,welcher sich hier zu mehreren Malen verzweigt, ein umge-wandeltes Granit-Bruchstück von ansehnlicher Grösse einge-schlossen *. Was hierbei nicht unbeachtet bleiben darf, istder Umstand, dass die granitischen Gang-Wandungen keineAenderungen wahrnehmen lassen, selbst da nicht, wo sieden Basalt unmittelbar berühren, ja dass der schwärzlicheBeschlag ihnen fehlt, den man sonst auf Wänden der Artso häufig bemerkt. Ohne Zweifel wurden die eingeschlos-senen Granit-Bruchstücke in grösserer Tiefe lossgerissen ;hier hatte die Basalt-Masse noch mehr Ilizze, auch musstendiese Fragmente, da sie nach allen Seiten umgeben waren,auffallendere Aenderungen erfahren. — Trapp-Gänge an derHöhe von Gien Catcol nufArran in Granit aufsezzeml, sind, sowie das Gebirgs-Gestein, scharf begrenzt. Weder der Trappnoch der Granit scheinen an den Verbindungs-Stellen diegeringste Aenderung erlitten zu haben. Allein augenfälligist die gewaltsame Trennung der granitischen Massen, alsdas Trapp-Gebilde zwischen denselben eindrang **.
Ein gewisses Gemeinsames im Charakter der Aenderun-gen welche granitische Gesteine durch Basalte erfuhren, wirdsich, vergleicht man die in unserem Bericht enthaltenenThatsaehen, nicht verkennen lassen. Die Bedeutsamkeit al-ler äussern Bedingungen darf nur nicht unbeachtet bleiben.Zu mannichfachen Anhalts - Punkten ist ferner Einiges dien-
* Boue, Essai geol. sur VEcosse. P. 286 etc.
Macculloch, west. ist. Vol. II. P. 412 and 413.