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Bericht über das Verhalten derselben. Er fand viele ganzvom Aussehen aufgelösten Olivins ; grössere Massen lassenübrigens den Granit erkennen, welcher nicht weit davonansteht. Oft bildete sieh ein eigenthiimliches Trümmer - Ge-stein ; granitische Fragmente erscheinen gebunden und ver-dichtet durch basaltischen Teig * ** . Es ist nicht ohne Interesse,mit diesen Beobachtungen und Meinungen die Ansichten zuvergleichen welche, beinahe zwei Jahrzehende früher, d'Au-buisson an derselben Stelle erfasste '*'*. d’Aubuisson, damalsder Apologet der Freiberger Lehre, wurde, wie begreiilich,zu einer sehr verschiedenen Ueberzeugung geführt; alleinmit Vergnügen sieht man, wie der scharfsinnige Geognostüber das Lagerungs-Vei’hältniss der basaltischen Masse nichtmit sich einig werden konnte.
Insel Arran. — Die Basalt-Gänge im Grunde des engenRosa- oder Rossze-Thsdes, bei Rrodich am Fusse des grani-tisclien Goat/leld-Tievges , schliessen Granit-Bruchstücke einund, was besonders merkwürdig, da die Lage ähnlicher undanderer Fragmente unter solchen Verhältnissen meist einemehr vei’änderte ist, in solchen gegenseitigen Stellungen,dass man, wäre die trennende basaltische Masse nicht vor-handen , dieselben mitunter fast würde zu einem Ganzenwieder zusammenfügen können. Durch Einwirkung der Hizzezeigen sich diese Bruchstücke sehr umgewandelt. Statt desschönen weissliehen Granites, aus welchem die Wände be-stehen, erscheint ein schwärzliches Gestein mit grossen weis-sen Flecken von Feldspath - Theilen herrührend; der Glim-mer ist nicht mehr sichtlich, der Quarz mitunter sehr un-
* Zu erwähnen ist bei dieser Gelegenheit, dass manche frühere Be-obachter geneigt waren die cingeschlossenen Granit-Triimm erfür ursprünglich im Basalt entstandene Bildungen (?)gelten zu lassen. So strebte man das als ungewiss und bedenklichvorzustellen, was als zulässig und unzweifelhaft angesehen werdenkann.
** Mein, sur les basaltes de la Saxc. P. 147 etc.