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sam, das früher von uns hervorgehoben wurde, und fortge-sezte Betrachtungen werden Bestimmungen und Gesezzeentliiillen, wodurch die verschiedenen Phänomene sich einan-der näher gebracht sehen. Indem wir an die Erscheinungenerinnern, welche Granit-Fragmente zeigen in den, nach ihrenseltsamen Gestalten benannten, schlackigen Auswiirllingen,in vulkanischen Bomben, als Kerne eingeschlossen, so wie andie Granitstücke, die in manchen basaltischen Laven derEifel in grosser Menge gefunden werden, bemerken wirhier noch im Vorbeigehen dass Gemmellaro in Aetna-L avenTrümmer von Zinnerz - führendem Granit nachgewiesen, dieunverkennbare Spuren oberflächlicher Schmelzung tragen.
Man erlaube uns bei dieser Gelegenheit noch einigeWorte über eine andere merkwürdige Erscheinung beizu-fügen, in so weit uns solche bekannt geworden.
Am nord-östlichen Gehänge des Meinen Teicheiberges,auf der sogenannten Sattlerinn , nicht fern vom Wallfahrts-Orte Fuchsmühl im Baierischen Bergwerks-Reviere Fichtei-berg , besteht, wie schon Flurl berichtete *, seit alter Zeitder Abbau einer Thon-Eisenstein-Lagerstätte. In den leztenJahren wurde, durch Betrieb eines Stollens, das Gebirgemehr aufgeschlossen. Man durchfuhr zuerst, bei einer Längevon 300 Lachtern, und bei einer eingebrachten Tiefe vonetwa 10 Lachtern, Basalt - Gerolle untermengt mit braunge-färbtein sandigem Thon. Darauf folgte ein Gestein welches,nach den sehr aufgelösten Musterstücken die vor uns liegen,wohl einer zersezten Wacke zu vergleichen seyn dürfte;Basalt-Wacke ist der Ausdruck, womit dortländische Berg-leute solches bezeichnen. Die Felsart — röthlichbraun und
* Beschreib, d. Gebirge von Baiern u. s. w. S. 418 ff. — Die neuernAufschlüsse verdanke ich der geneigten Mittheilung des Herrn Ge-neral-Administrators von Wagner zu München nach den Angabendes Herrn Berg-Beamten Huber zu Fichtelberg.