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2 (1832)
Entstehung
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382
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luystiillinischen Charakter angenommen und die einzelnenKörnchen sind einander so lose verbunden, dass das umge-wandelte Gestein, in dieser Beziehung, manchen Sandsteinenähnlich wird. Die Madreporen, gewöhnlich in der Felsartenthalten, haben stellenweise keine Aenderung erfahren,während der zwischen denselben befindliche Kalk krystalli-nisch geworden; dadurch treten die Gestalt - Verhältnissejener Petrefakten um Vieles deutlicher hervor als ausserdem*.

TS orthumberland. An der Küste, westwärts Budlc-Granery zeigen sich Trapp-Gebilde den mit einander wech-selnden Uebergangs-Felsarten, Kalk, Sandstein und Thon-schiefer, auf vielfachste Weise verbunden. Bald treten siein grossem Massen über oder unter diesen Gesteinen auf,bald durchziehen sie solche nach Art der Gänge und schlies-sen sodann Bruchstücke derselben ein. Manche dieser Trapp-Gänge , hin und wieder Säulen-fürmig abgesondert, messennur 3 Fuss, andere haben (i Fass Mächtigkeit und von ihnenlaufen einzelne Adern von einem halben bis zwei Zoll Stäi'kein das Gebirgs-Gestein aus. Da wo die Trapp - Massen denKalk wahrscheinlich Bergkalk berühren, wird der-selbe in hohem Grade krystalliniseh, eine Erscheinung, diemehr entfernt vom vulkanischen Gebilde, sich allmählichwieder verliert **.

Ungewöhnlich reich an bemerkenswerthen Thatsachen

O

* Henslow, loc. eit. p. 414. Am angeführten Orte S. 440 ist vomKalk von Moel-y-dun-ferry als zum Magnesian limestone ge-hörig die Rede. Die Schichten desselben, so wie jene des Sand-steines , der als sein Begleiter genannt wird , sind verworren undumgestürzt. Der gewöhnlich rotli gefärbte Sandstein (rother Ueber-gangs-Sandstein ?) erscheint in der Nähe des Dolerites weiss , er-härtet, tlieils zu dichter quarziger Masse umgewandelt, theils dunkelgefärbt und Feuerstein-artig. Vom rothen Kalkstein heisst es, dassderselbe entweder sehr dicht und krystallinisrh werde, in braunenBittcrspath übergehend, oder dass er weiss gefärbt sey und vonsandigem Gefüge sich darstelle.

V« yy ß Trevelyan , Mein, of the Werner, nat hist. Soc. Vol. IV,p. 253.