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ist High Teesdale und zugleich gestatten die vorhandenennatürlichen Durchschnitte ein besonders genaues Aulfassenderselben. Sedgwick, einer der vorzüglichsten geognostischenSchriftsteller seiner Nation, hat durch die gelieferte Schil-derung ein Muster gegeben, wie man solche Verhältnisseansehen und beurtheilen soll *. Wir verweilen bei dein un-fern Caldron Snout am Tees - Ufer von unserem gelehrtenFreunde Beobachteten. Eine mächtige Ablagerung in Säulengeschiedenen Trapps, Dolerit, ruht auf körnigem Kalk, derso weiss und krystallinisch ist, wie der Marmor von Paros,und sich frei zeigt von jeder Spur organischer Reste. Zwi-schen der vulkanischen Decke und dem Kalk nimmt einedünne Schicht erhärteten Kohlenschiefers von lichtbraunerFarbe ihre Stelle ein und zieht auch durch den Kalk hin-durch , so dass die Masse des leztern in eine obere unduntere Hälfte getrennt erscheint. (Fig. 1, Taf. XVII.) Derumgewandelte Kohlenschiefer gleicht in seinem Gefüge ge-wissen Varietäten des Wezschiefers **. — Erhebt man sichzum Gipfel des steilen Gehänges zwischen Caldron Snoutund Widdy Bank , so wird bald die Oberfläche des Trappserreicht und etwas w r citer nördlich erscheint derselbe über-lagert mit körnigem Kalk, dessen Mächtigkeit sehr ungleichist. Der Kalk könnte, nach Textur- und Farben - Beziehun-gen, auf den ersten Blick leicht für irgend einen grobenkieseligen Sandstein genommen werden. In einiger Entfer-nung vom Trapp enthält übrigens die Felsart die gewöhnli-chen fossilen Ueberbleibsel des Bergkalkes in grosserHäufigkeit, und höher aufwärts werden mehrere Lagen Kalk-und Sandstein und Schiefer im bekannten unverändertenZustande getroffen. — Auf den erhabensten Stellen der
s On the association of Trap rocks with the mountain limestone for-mation in High Teesdale etc. Cambridge; 1824. P. 34 etc. (Ausden Transact. of the Cambridge Phil. Soc.)
Hin und wieder wird derselbe mit Vortheil zur Dach - Bedeckung’verwendet.