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oder höheren Graden umgewandelten, Sandstein eingefasst;auch in Handstücken ist dieses Verhäitniss auf sehr beleh-rende Weise zu erhalten. Wenn der Sandstein wenigerAenderung erlitten, so verlaufen sich die kleinen Säulenallmählich in denselben, ausserdem aber erscheinen beide,■wie schon bemerkt, scharf geschieden, obwohl man Sandsteinund Schiefer einander so fest verbunden findet, dass einigeGewalt zur Trennung erforderlich ist. — Die Gruppirungender Kohlenschiefer-Prismen gleichen vollkommen basaltischenSäulen-Reihen. Sie sind sehr täuschende Bilder derselbenin verjüngtem Massstabe.
Bei Saltcoals in Airshire , wo die Schichtung des Koh-lenschiefers durch zahlreiche basaltische Gänge ungewöhnlichgrosse Störungen erlitten, schliessen leztere Bruchstücke deserstem Gesteines von verschiedenster Grösse ein; alle zei-gen sich in hohem Grade erhärtet, aber ihr Schiefer-Gefiigeist ihnen geblieben *. ■— Auf dem Schottischen EilandeInch-Keith , wo an mehreren Stellen die gegenseitige Berüh-rung von Kohlenschiefer und Wacke sehr deutlich wahr-nehmbar ist, hat jene Felsart theils keine Erhärtung odersonstige Umwandelung erlitten, theils trifft man solche sehrerhärtet, namentlich da, wo sogenannte Wechsel-Lagerungderselben mit Wacke statt hat **. Der dunkelgrau gefärbteKohlenschiefer im S.W. von Llanfiliangel East auf Angleseawandelt sich, ohne wesentliche Aenderung der Farbe, dawo doleritische Gänge ihn berühren, zur harten Jaspis-arti-gen Masse um ***.
Die Schichten des Kohlen-Gebietes bei Gobb cliff in Ir-land — es war schon zu wiederholten Malen die Rede davon
* Necker de Saussure voyage en Ecosse. Vol. I, p. 327.
** Loc. cit. p. 257 et 259.
*** Hensj.ow , Transact. of the Cambridge pliil. Soc.; Vol. I, P. 2,p . 415.