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Steinbruch-Baues seiner ganzen, 24 Fuss betragenden, Mäch-tigkeit nach bloss gelegt, hat Sahibänder erhärteten Kohlen-schiefers, in welchem mitunter die Fahren-Abdrücke — demGestein im unveränderten Zustande häufig eigen — sichnoch deutlich wahrnehmen lassen. Er bricht in regellos vier-seitigen Säulen *. — Wir haben bei dieser Gelegenheit voneinigen höchst merkwürdigen Handstücken Rechenschaft zugeben, die uus aus den Kohlen-Gruben von Newcastle zuge-kommen. Sie stellen die umgestaltenden Aenderungen, w'elcheder Kohlenschiefer erfährt, auf sehr ausgezeichnete Weisedar und sind besonders geeignet das was im Einzelnen deut-lich auch im Zusammenhang klar zu machen. Der Sandsteinist zu scheinbar gleichartiger, manchen Kieselschiefern nichtunähnlichen Masse geworden und an ihn schliesst sieh un-mittelbar, jedoch scharf begrenzt, der Kohlenschiefer an.Die Aenderung der leztern Felsart erscheint besonders auf-fallend. Sie bildet nämlich in ihrem gegenwärtigen Zustandezierliche und ziemlich regelrechte Prismen von 2 bis 3 LinienDurchmesser. Die Länge dieser kleinen vier-, fünf- auchsechsseitigen, bald geraden, bald gebogenen Säulen entspricht,wie der Augenschein lehrt, der Mächtigkeit der Gestein-Lagen und beträgt im Durchschnitte nicht über 2 bis 3 Zoll.Die Säulchen, deren Oberfläche von einer dünnen Eisenocker-Lage bedeckt ist, schliessen theils fest an einander, theilssieht man sie stellenweise durch zarte Klüfte getrennt, je-doch so, dass dieselben an den obern oder untern Endenfast stets wieder dichter zusammengedrängt sind. Im In-nern erscheint ihre Masse schwarz, etwas porös und mitunverkennbaren Zeichen erlittener feueriger Einwirkung;vor dem Löthrohr verwandelt sie sich, bei anhaltendem star-kem Feuer auf der Oberfläche zur schwarzen Schlacke. Ei-nem Sahlbande gleich werden die Prismen an einer, mitunterfluch an beiden Enden durch den erwähnten, in geringeren
* WmcH, loc. eit; Vol. IV, p. 21.