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Schiefers werden da, wo sie dem Trapp-Gange sich nahebefinden, sein* hart und den durch vulkanischen Einllussumgewandelten Kohlenschiefer-Schichten, von welchen späterdie Rede seyn wird, täuschend ähnlich. Sie erscheinendurch eine Menge vertikaler Spalten und Risse getrennt,welche, mit den Schichtungs-Klüften zusanunentreffend, Ab-sonderungen in rhomboidale Massen hervorrufen. Die Ober-fläche der Risse findet man mit Eisenoxyd überzogen u. s. w.
Portrush. — Auf dieser Irländischen Halbinsel hat derDolerit ( rüde ly prismatic greenstone) den Lias-schiefer in eine Masse verändert, welche dem Feuersteindurchaus ähnlich ist, nur dass sie Schiefer-Gefüge hat. Dieuingewandelte Felsart, die bezeichnenden Ammoniten, fastalle verkiest, in Menge enthaltend, ist kaum unterscheidbarvon dem erhärteten Kohlenschiefer von Carricli Mawr , des-sen Schilderung demnächst folgen wird *.
Palteriya im mittlern Indien. — Auch hier, wo ver-schiedene Trapp-Gebikle, namentlich Basalte, eine mächtigeund xveit verbreitete Decke über mannichfaltigen ältern undneuern Gesteinen ausmachen, zeigen die Lias-Schichten, wosie mit vulkanischen Massen in Berührung kamen, ein Feuer-stein-artiges Aussehen **.
Von bedeutenden Störungen, welche der Lias in seinenSchichtungs-Verhältnissen und, wie es nicht unwahrschein-lich ist, selbst in den Lagerungs - Beziehungen erfuhr, hatdie Gegend von Sainle Eugenie siidwestwärts Narbonne imDepartement de l’Audc ein denkwürdiges Beispiel aufzuwei-sen. Zwischen zwei Lias-Hügeln eingeschlossen, und auf Liasruhend, treten hier basaltische Konglomerate und Tuffe auf,denen des südlichen Frankreichs zunächst zu vergleichen.
* Conyef.are, Transact. of tlie geol. Soc. Vol. TII, p. 212.
** J. Franklin, phil. Mag. new ser. October, 1828; p. 294 etc.