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zwar nicht durch scharf bestimmbare Petrefakten, aber wolildurch entschiedene Lagerungs-Beziehungen charakterisirt —stellenweise in der Nähe der sie durchsezzenden Trapp-Gängeein feineres Korn an, als solches, mehr entfernt von die-sen Gebilden, ihnen zusteht; dabei erlangt der Lias zugleichgrosse Sprödigkeit. — Auf ähnliche Weise umgewandeltsieht man Lias - Bruckstücke, mitunter von mehreren Zollenim Durchmesser, und selbst grössere Massen dieser Felsart,die in Basalt eingeschlossen, gänzlich davon umhiillt sichzeigen. Eine der beträchtlichsten Lias - Massen, unter die-sen Verhältnissen getroffen, war auffallend scharfkantig * *.
Eiland Sliye. — Der schwärzlichblaue dichte Liaskalkan der Südost-Küste des Loch Stigachan , dessen Schichtenstellenweise unter 70° fallen, erscheint in der Nähe desTrapps krystallinisch - körnig und mehr oder weniger weissgefärbt; an andern Orten aber, so namentlich um Broadford,sieht man Liaskalk- und Liasschiefer-Schichten in Berührungmit den Trapp-Massen gar nicht verändert. Dass jener kry-stallinische Kalk und der gewöhnliche Lias nicht getrenntwerden können, dass der erstere kein sogenannter Urkalkist, mit welchem er übrigens die grösste Aehnlichkeit hat,dafür spricht u. a. auch das Vorkommen vollkommen deut-licher Gryphiten in weiss und körnig gewordenem Kalk, wienamentlich bei Corrie und in der Gegend von Killbride ;dichter und körniger Liaskalk verlaufen sich auf allmählicheWeise in einander **.
Nuntkorp und Langbargh ***. — Die durch Belemniten,
Pektiniten u. a. fossile Reste bezeichneten Lagen des Lias-
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seltsamen Gestalten ausgezeichnet; man glaubt gewaltige, fast senk-rechte und oben ausgezackte Mauern zu sehen, mit hohen Thürmen,mit Spiz-Süulen u. s. w.
* Macculi.och, descript. of the Western Islands. Vol. I, p. 524.v. Oeynhausen und von Dechen, ICarsten’s Archiv für Min. I. B.
S. 64 ff.
Sedgwick in seiner klassischen Abhandlung: on phenomena connec-ted with some Trap dykes in Yorkshire and Durham. P. 15 etc.