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gleicher Farbe mit dem bindenden Teige, die meist inihrer Mitte einen Kern von verwittertem Olivin einscldies-sen. Endlich ist der Gehalt an Magneteisen - Partikeln be-zeichnend ; es -werden dadurch interessante polarisch-mag-netische Eigenthündichkeiten der Felsart bedingt, welcheSchübler näher beschrieben hat *. — Manches was imKonglomerat ausserdem enthalten seyn dürfte entzieht sichdurch Kleinheit, oder durch weit vorgeschrittene Auflösungjeder nähern Bestimmung. — Die oberflächliche Zersetzungdes Trümmer - Gesteines hat auf gewisse Erstreckung dieFarbe des Bodens sehr merkbar verändert; in und auf derschwarzen Erde liegen zahllose Jurakalk - Bruchstücke undBlöcke seltsam abstechend durch ihre Weisse.
Die Wittlinger Steige. — Im engen Faitel- oder Vühren-thale , das sich dem Seeburger Grunde verbindet, trifft manThatsachen, welchen in mehrfacher Beziehung hoher Werthzuzugestehen ist, besonders da sie über die Art wie diebasaltischen Brekzien ans der Tiefe hervortraten, das ent-scheidendste Zeugniss geben. Auf die geringe Weite einerViertelstunde zeigen sich am nördlichen Berg-Gehänge, dem-selben welches die Trümmer der Feste Hohen- Wittlingenträgt, sechs durch Basalt - Konglomerate erfüllte Spalten imJurakalk. Die oft mehr Lagern als Gängen ähnlichen Mas-sen, denn sie steigen nur unter Winkeln von 20 bis 24°empor, haben 40 bis 60 Fuss Mächtigkeit und keilen sich,so weit uns das Verhältnis beobachtbar geblieben, sämmt-lieh nach oben aus ; Schutt-Bedeckungen, Gerolle von Jura-kalk-Bruchstücken und Blöcken, und Vegetation gestatten beiweitem nicht überall Angabe der Grenzen, wenigstens ma-chen sie die genauere Beurtheilung schwierig. Man siehtdie emporgetriebenen Gebilde quer über die Steige hinüberziehen, man kann sie bis in die Tiefe des Thaies verfolgenaus welchem dieselben heraufgetreten; hier verlieren sie sich
* Zcitsclir. für Min.; Jalirg. 1825, II. B., S. 471 ff.