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frisch und lebhaft glänzend , wie jene, Von Talkerde ent-halten die in dem Konglomerate eingehüllten Kalk-Brocken,nach C. G. Gmelin’s Versuchen, nicht eine Spur, wie wirbereits früher zu erwähnen Gelegenheit fanden. —■ Absicht-lich verweilen wir beim Mannichfaltigen der Erscheinungen,w'elche die im Konglomerat eingekneteten Kalk-Bruchstückewahrnehmen lassen ; es sind ja diese Phänomene, die unseigentlich hier beschäftigen, sie wiederholen sich bei den
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übrigen kalkigen Einschlüssen der basaltischen Brekzie desGebirges und wir können sodann auf das Vorhergehendeverweisen. — Plattgedrückte, stumpfeckige L i a s k a 1 k-und Li a ssc hie fe r-Theile trifft man nicht selten zwischenden Jur akal k-Trümmern in unserer vulkanischen Brekziezerstreut. Sie beseitigen jeden Zweifel der gegen die Ab-kunft der Konglomerat - Massen aus den Tiefen angeregtwerden könnte. Dass keine Bruchstücke von Lias-Sand-stein im Konglomerate Vorkommen , so "weit wir zu beob-achten Gelegenheit fanden, ist ein Umstand, der nicht un-bemerkt bleiben darf; denn jene Felsart steht in geringerEntfernung vom Karfenbähl , u. a. am Fusse des Sattelbogensbei Dettingen , in mächtigen Bänken zu Tage; es musstefolglich ohne Zweifel das Konglomerat bei seinem Aufstei-gen damit in Berührung gekommen seyn. Kann man anneh-men, dass der Lias-Sandstein zerrieben worden, dass er indie Brekzien-Masse übergegangen wäre ? — — Das Binde-mittel, welches diese verschiedenartigen Trümmer fest Zu-sammenhalt , ist eine schwärzlichgrüne dichte, stellenweiseauch etwas poröse und mit kleinen eckigen Räumen verse-hene Masse die wohl auf zersezten, vielleicht durch Dämpfeumgewandelten Basalt zurückzuführen seyn dürfte, wie sol-ches besonders die sehr häufig vorhandenen frischen , öfterjedoch weniger und mehr aufgelösten Olivin-Einschlüsse an-zudeuten scheinen. Kleine schwai’ze Kugeln und rundlicheMassen mit Olivin - Körnern stellen sich unzweifelhafter alsbasaltische Theile dar; auch sind Körner unterscheidbar von