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IIeiil *, Faujas-de-Saint-Fond **, Poulett Scrope ***,Trettenero f , Bertrand - Geslin und Maraschini ff n. A.haben in solcher Hinsicht genaue und umsichtige Betrach-tungen und Erfahrungen überliefert. Wir beginnen unsernBericht mit den Thatsacbcn, welche die Schwäbische Alp auf-zuweisen hat, da die wichtigsten Stellen dieses interessantenGebirges, von denen im Verfolg die Rede seyn soll, wäh-rend des Sommers 1S29, in Begleitung eines werthen Freun-des, des Herrn Bergrathes Hehl, von uns besucht worden,wir mithin auch nach eigener Anschauung zu urtheilen ver-mögen. Dem genannten gründlichen Beobachter, so wie zweiandern scharf blickenden Reise-Genossen, C. G. Gmelin undSciiübler , verdanken wir viele bedeutende Mittheilungenund gehaltvolle Aufschlüsse.
Schwäbische Alp.
Die basaltischen Gebilde werden zumal in der Mitte desGebirges am nordöstlichen und südwestlichen Abhange ge-troffen. Eigentliche Basalte gehören, im Vergleich zu densehr häufig auftretenden, nach Gemengtheilen, Festigkeit undFarbe höchst vielartigen Konglomeraten, den seltnem Er-scheinungen an. So findet man z. B. Basalte am Hohen-Neuffen fff als Ausfüllung einer 2 ,Fuss mächtigen Spalteim Jurakalk. Bruchstücke des leztern Gesteines sind imBasalt enthalten $ ihr Aussehen ist so , als wären sie in dieemporgetriebene Teig-artige Masse eingeknetet wmrden undes hätte sodann erst die Festwerdung des Ganzen statt
9 Zcitschr. für Min.; Jahrg. 1S29, S. 798 ff.
In seinem Schreiben an Buffon, Recherches sur les volcans eteintsdu Vivarais etc. ; p. 327 etc.
999 Gaul, uf central France ; p. 134.f llibliuteca Italiana. Vol. XXXII, p. 357.ff Iliid. p. 362.
fff Ein schön geformter Kegelberg von 2253 Par. Fliss Seehöhe.
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