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gefunden. Vom basaltischen Gange des lusiberges haben wirbei anderer Gelegenheit bereits geredet * u. s. w. Als Ge-schiebe, als Findlinge werden die Basalte, nach IIehl’s Zeug-niss, oft getroffen. — Was die Konglomerate angeht, sospricht, in so weit unsere Wahrnehmungen reichen, keineThatsache dafür, dass eines derselben durch Strömungenabgesezt worden, deren Richtung noch mehr oder minderdeutlich erkennbar wäre. Alle Erscheinungen vereinigensich um glaubhaft zu machen, dass diese Massen aus denTiefen aufgetrieben worden 5 so namentlich jene die wir amKarfenbiihl , im Failelthule , bei Linsenhofen u. a. a. O. zubeobachten Gelegenheit fanden **. Dass die Schichten-Ver-hältnisse des Jurakalkes beim Aufsteigen der Trümmer-Gesteine Störungen erlitten, ist an mehreren Stellen unge-gemein deutlich zu sehen. Die Lagen jenes Gebildes —ausgezeichnet durch eine Mächtigkeit, welche die der Lias-und Keuper-Formationen in der Regel um Vieles übersteigt— erscheinen meist wagerecht; in der Nähe der Konglo-merate aber sieht man sie unter Winkeln von 30° und dar-über nach sehr verschiedenen Himmels-Gegenden aufgerichtet.Bei gewisser Uebereinstiinmung im Ganzen — ein Umstandwelcher dadurch bedingt worden, dass alle Trümmer-Gebildevon denen die Rede, durch Jurakalk emporgestiegen unddass Fragmente dieser Felsart, mitunter auch Blöcke von
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60 Kubikfuss Gehalt und darüber (wie u. a. im Konglomerateder Räubersteige bei Brüchen ), sodann, jedoch in mehr un-tergeordnetem Verhältnisse, Liaskalk- und Liasschiefer-Bruch-stücke stets wesentlichen Theil an der Zusammensezzungderselben haben, lassen sich dennoch manche örtliche Ei-
* S. oben S. 125.
"Wir wollen nicht in Abrede seyn, dass derTrass-älinlielie Tuff vomP flaumloch in der Gegend von Jiopflngen, bezeichnet durch erdigesAnsehen und durch eingeschlossene Schlacken-Theilc, vielleicht eineAusnahme machen durfte. Die Erscheinung ist uns bloss nachHandstücken '.bekannt.