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Nach vorläufigen Mittheilungen von Fr. IIoffmann *erleidet der Hippuri t enkalk, auf der Siid-Spizze Sici-liens , am Capo Passaro auftretend, durch die ihn begleitendenvulkanischen Massen keine Aenderung, ja es scheint, alswäre derselbe späterer Bildung. Unfern der Marina di CapoPassaro , eine Ablagerung von Basalt oder Augit - Porphyrund unmittelbar darüber Ilippuriten-Kalk; die, einzelne Bie-gungen ausgenommen, meist wagerechte Grenze beider Ge-steine ist auf bedeutende Strcke entblösst, aber nirgendssieht man die eine Felsart scharf in die andere eingreifen, vonKalk-Bruchstücken ist das vulkanische Gebilde frei und ebenso wenig zeigen sich Basalt- oder Melaphyr - Geschiebe imKalk **. Der Ilippuriten-Kalk, in horizontale Bänke geschie-den, hat über G Fuss Mächtigkeit. Seine charakteristischenVersteinerungen erscheinen alle aufgerichtet, das breitereEnde nach oben, die Spizze gegen den Boden. Da, wo erdie Trapp-Unterlage berührt, keine Spur erlittener plutoni-scher Einwirkung und die Oberfläche der leztern ohneSchlacken-Rinde, ohne Konglomerate.
Grün - (Sandstein.
Der Werregotsch zwischen Aussig und Wannowa. —Das Gehänge von Tilmiz bis Wannowa und weiter aufwärtsim Tliale der Elbe ist meist aus Basalt zusammenoesezt; bis
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Salesl findet man jedoch dessen untere Theile aus Sandsteinbestehend, welcher von vielen sehr mächtigen Basalt-Gängen,wie von Absenkern der obern basaltischen Bedeckung- unter-
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brochen ist. Einer der merkwürdigsten und schönsten dieserAbsenker ist, nach C. Naumann ***, der Werregotsch , eineBasalt-Masse die unterhalb Wannowa als schroffes Felsen-
* Karsten, Archiv für Min. III. B. S. 397 ff.
!f *Wie solche wohl in den nicht anstehenden Kalk-Massen hin undwieder getroffen werden.
*** Zcitschr. für Min. Jalirg. 1826. I. B., S. 232 ff.