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besonder» Werth beizulegen, da sie auf den sichersten Quel-len beruhen. Wir wollen das hierher Gehörige mit Weni-gem ausziehen.
Die Basalte, auf denen die tiefsten, aus bituminösemHolze bestehenden, Braunkohlen-Flözze ruhen, heben sichoft in Wellen-förmigen Sätteln, oder sie steigen schneller an,zuweilen selbst unter Winkeln von 60 bis SO 0 . (Taf. XIX,Fig. 5, 6, S u. 9 und die Tages-Situations-Zeichnnng Fig. 4*).Allen Biegungen, allen Windungen der Art folgen die Braun-kohlen-Flözze, sie erheben und senken sich mit ihnen. Beinicht beträchtlichen, bei flachen Hebungen ist kein vulkani-sches Einwirken auf die Kohlen wahrnehmbar. Anders ver-hält es sich, wo die Basalte stärker emporsteigen, das bitu-minöse Holz erscheint auffallend dichter, seine Fasern siehtman gewunden, die Textur verworren; Alles trägt das An-sehen, als wären die Theile durch mächtigen Druck in ein-ander geschoben worden und glatte glänzende Flächen be-zeugen das Gewaltsame statt gefundener Reibungen undPressungen. Bei ausgedehntem und mächtigem Basalt-Sät-teln sind die Braunkohlen-Flözze durch Klüfte und Spaltengetrennt, welche gegen den Tag sicli mehr und wenigeraufthun (Fig. 10 u. 11). In der Zeche Nassau u. a. wurdenverschiedene grössere und kleinere basaltische Hebungen mitallen sie begleitenden Phänomenen durch ^Gruben-Bau ausserZweifel gesezt. Auf einem bedeutenden Sattel zeigt es sichdeutlich, wie die Braunkohlen - Lagen auseinander gerissenworden und wie dadurch weite Spalten entstanden. Andrei Stellen ist der Basalt am Abhang des Sattels seitlichzwischen den Kohlen eingedrungen; er hat sich in densel-ben umgelegt, so dass den tiefem Massen verbundene basal-tische Hacken , in die Braunkohlen eingeschoben, zu sehensind (Fig. 7). Der grösste dieser Hacken wurde auf 13
Besonders dankbar erkenne ich die von verehrter Hand mir gewor-dene Mittheilung dieser lehrreichen Durchschnitte.