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Klüften durchzogen, so dass das Ganze das Ausseheneiner Aufhäufung einzelner grosser Blöcke erhält.
3. Gerolle verschiedener basaltischer Gebil-d e, in geringem und hohem Graden verändert, zuwei-len in Thon oder in ein der Walkerde Aehnliches um-gewandelt; Mächtigkeit 1 bis 2 Lachter.
4. Drei Br au n kohl e n-F 1 üzz e , nur 1 bis 2 F. starkund wechselnd mit Lagen plastischen Thones.
5. Das oberste Haupt-Flöz der Bra un kohl e n, im Durch-schnitt 8 F. stark, oft aber zu einer Mächtigkeit von12 bis 15 F. anwachsend. Das Flöz enthält fast überalleine 6 bis 8 Zoll starke Lage von Thon, der sandig undmit vielen Kohlenstückchen gemengt ist.
6. Basalte zu Thon umgewandelt, 4 bis 6 seltner 8 F.mächtig. Stellenweise sind die Fossilien, welche dasunveränderte Gestein enthielt, nach Farben, Umrissenu. s. w. noch deutlich zu erkennen. In der Nähe derBraunkohlen schliesst diese Lage mehr und wenigergrosse Stücke von Braunkohlen ein.
7. Nun folgt das tiefste Braunkohle n -Flöz, 7 F. mäch-tig, meist aus bituminösem Holze bestehend und sodann
S. Basalt, wenn nicht zwischen ihm und dem unterstenKohlen-Flöz noch eine schwache Lage plastischen Thonesauftritt. Der Basalt zeigt sich stets von grosser Festig-keit und die gewöhnlichen Beimengungen sind vollkom-men frisch *.
Von Schichten-Störungen und andern Aenderungen derGlieder des Braunkohien-Gebietes durch basaltische Gebildehat das Braunkohlen - Werk zu Hohr bei Schönberg unweitMarienberg die denkwürdigsten Thatsachen aufgeschlossen;Stifft schildert dieselben ** und man hat seinen Angaben
Becher, Beschreib, der Oran. Nassauischen Lande. S. 100 ff. nndbesonders Stifft , Taschenb. für Min. Jahrg. 1823; 3. Abtheil.S. 475 ff.
K ‘ : 'Geognost. Beschreib, von Nassau. S. 514 ff.
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