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5. Letten, wie der unter Nr. S. beschriebene. Mächtig-keit 3 — 4 Lachter.
,,f>. Wenig von der senkrechten Stellung abweichend,schneidet nun der sich vorlegende Basalt so wohl denunter Nr. 5. bemerkten Letten in der Firste als dieunter 4 angegebenen, zur Solde gehenden Kohlen ab.In Wellen-fürmig gebogener Oberfläche senkt sich derBasalt beinahe wieder zur Sohle und an seine Stelletritt abermals“
„7. der ockergelbe Letten 5 bis“
„8. der Basalt sich fast vertikal aus der Sohle hervorhebtund in der Nähe der Firste einen Einschluss von weis-sem Letten, ungefähr 1 Fuss im Durchmesser führt.“
„9. In gleicher Neigung, wie der Basalt sich gehoben,fällt derselbe auch wieder zur Sohle und ein Theildes Kohlen-Flüzzes tritt abermals hervor. Die Kohlenzeigen mitunter stängliehte Absonderungen von ausge-zeichneter Beschaffenheit und kündigen dadurch unddurch ihr sonstiges verändertes mulmiges glänzendesGruss-artiges Aussehen an , dass im linken Stoss desOrtes der Basalt nahe liegt.“
„10. Mit sanftem Ansteigen aus der Sohle hebt sich dergelbe Letten wieder hervor. Beinahe in allmählichemUebergange wird er“
„11. durch ein buntes Basalt - Konglomerat von sehr gerin-ger Festigkeit begrenzt. Man bemerkt in demselbenmannichfache zum Theil mehr und weniger abgerun-dete Einschlüsse, die jedoch keine genaue Bestimmungzulassen.“
„12. Gelber Letten, hinter dem basaltischen Trümmer-Ge-steine hervortretend. In der Firste wenig mächtig,neigt er sich nach und nach zur Sohle, so dass der-selbe hier über 8 Lachter stark wird.“
„13. Hinter Nr. 12. lagern sich wieder Kohlen an. IhrVerhalten ist dem unter Nr. 9. beschriebenen ähnlich.