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Im linken Stossc dürfte allem Vermutlien nach Basaltvorhanden seyn ; darauf weiset die Beschaffenheit derKohlen hin. Bis jezt ist man aber schon gegen 30Lachter in den Kohlen aufgefahren, neben der zweitenBasalt - Kujipe weg; weitere interessante Berührungender basaltischen Massen mit den tertiären Formationendürften darum hier schwerlich aufgeschlossen werden.“„Die im Profil zur Beobachtung gelegten Basalt-Gebildesind gewissermassen als Auswüchse oder Vorsprünge derHauptmasse zu betrachten. Beim Emporheben derselbenwurden die dem Kohlen-Gebirge angehürigen Glieder auf dieerwähnte merkwürdige Weise eingeschlossen und in ihrenLagerungs-Verhältnissen gänzlich gestört. Wollte man, wasspäter auch an verschiedenen Stellen geschehen wird, anmehreren Punkten rechtwinklicht von dem im Durchschnittedargestellten Ort nach Westen Versuche austellen, so würdeman sehr bald basaltische Konglomerate und hinter densel-ben den festen geschlossenen Basalt anfahren. Das Profil,wie es jezt ist, gewährt übrigens unbezweifelt einen neuenBeleg für die Emporhebung der Basalt-Massen und machtferner nicht weniger klar, dass die Kohlen schon gebildetwaren, als jene vulkanische Katastrophe statt hatte. BeideEreignisse folgten vielleicht sehr nabe auf einander undnicht unmöglich ist, dass das Entstehen der Braunkohlengleichsam als Einleitung zu der Eruption des Basaltes sichbetrachten lässt.“
Auffallend ist die hohe Temperatur, welche in vielenBraunkohlen - Gebilden, so wie sie der Bergbau aufgeschlos-sen, wahrnehmbar wird. Einen eigenthümlichen Geruch, demvon Schwefelsäure am ähnlichsten, empfindet man fast inallen solchen Gruben. ■—• Wir erinnern hierbei an den durchVei'flüchtigungs-Prozesse bei Bränden im altern Steinkohlen-Gebilde erzeugten Schwefel. Ein besonders interessantes