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haben dürfte. So ist diese Einwirkung der Basalte aufeine streichende Länge von 238 Fuss wahrnehmbar. Esdarf nicht unerwähnt bleiben. dass in der Nähe desvulkanischen Gebildes das Ansteigen des Kohlen-Flözzes,■welches süd-östlich ist, ungleich bedeutender wird, so
wie dass die Streichungs-Linie ihr Horizontales einbiisst
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und gegen die Basalt-Masse gehoben erscheint.
Ziegenberg auf dom Ilabichtswalde. — Eine neuerehrielliche Mittheilung STRirPELMANN S enthält höchst interes-sante Belege fiir das Verworrene der Lagerungs-Verhältnisse,welche basaltische Gebilde und die mit denselben emporge-hobenen Gebirgsarten an Stellen wahrnehmen lassen, woman beide in nächster Berührung beobachten kann; nichtminder wichtig sind die Beweise der Aenderungen, welchedurch jene vulkanische Massen bedingt wurden.
„Die Aufdeckung des sonderbaren Vorkommens, vondem ich rede *, ist ganz neu und der dessfalsige Versuch-Bau wird noch fortgesezt; indessen scheint das Interessan-teste nunmehr zur Beobachtung gestellt. Die Profil - Skizze(Fig. 4. Taf. XVIII.) auf deren Treue Sie sich verlassenkönnen, indem ich selbst die Aufnahme in der Grube be-sorgte , betrifft wieder den Ihnen von Ihrem vorjährigenBesuche unsers Habichtswaldes schon bekannten Ziegenberg **;nur hat dieses Profil seine Richtung von Süden nach Nor-den, während das früher übersendete aus Osten nach We-sten geht. Mit dem Betrieb des im Grundrisse angegebenenOrts, beabsichtigte man die Auffindung von Kohlen ganz inder Nähe des Basaltes, welches auch gelungen ist und zu-gleich sein sonderbares Verhalten dargestellt hat.“
* So schrieb mir mein weither Freund in den Iezten Tagen des Au-gust-Monates 1831.
**S. die I. Abtheilung, Seite 315 ff. und Taf. XII., Fig. 6.