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ist. Die deutlichste stänglichte Absonderung wird inBerührung mit dem Gang-Gebilde gefunden. Die pris-matischen Stücke stehen, gegen 1 bis 2 Zoll stark, un-mittelbar auf der Durchsezzungs - Masse senkrecht auf,oder es wird die Verbindung hier und da durch einein hohem Grade zerkleinte, glänzende, schwarze Kohlevermittelt, welche entweder noch zur stängliehten Ab-änderung gehört, oder sich mehr verschlackt zeigt.Da wo diese zerkleinte Kohle, die mit zerfallenerSteinkohle grosse Aehnlichkeit hat, zunächst der Durch-sezzung vorkommt, beträgt ihre Stärke gegen 2£", jeneder stängliehten Absonderung aber l£". Wo lezterenufhört, beginnt, sich unmittelbar daran schliessend, dieübrige durch Basalt veränderte Braunkohle. Auswitte-rungen von schwefelsaurem Eisen sind besonders in der
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Nähe des Basalt - Abschnittes bemerkbar, sie werdenaber auch fern von demselben wahrgenommen. DieKohle ist sehr zerklüftet, enthält Anflüge von Eisen-kies, von Eisen-Vitriol und von basisch schwefelsauremEisenoxyd *, auch Gypsspath in kleinen Krystallen undin Stern-förmigen Bildungen. Nur gegen die Solde hintreten mitunter Lagen einer Kohle auf, die zwar Holz-Textur hat, aber dennoch manche Merkmale der Glanz-kohle trägt. Auch in der Firste, nahe beim Dache, woder Schwefel - Gehalt der Kohlen abzunehmen scheint,sieht man ähnliche Thatsachen. An den meisten Stel-len sind die Klüfte der Kohlen mit feinem Sande über-zogen, welcher aus dem Dache, — das hier nicht vonfeuchtem, sondern an den meisten Stellen von trocke-nem Sande gewöhnlich ohne Vermittelung einer Letten-Schicht gebildet wird — sich in die Klüfte eingedrängt
Leztere Substanz, aus dem Eisenkies der Braunkohle dadurch ent-standen , dass dieser zuerst zu schwefelsaurem Eisenoxydul umge-wandelt worden, hielt man mitunter für Schwefel.